Urlaub in den Nockbergen in Kärnten

Ihr Urlaub und die Lage, die Lage und die Lage

Urlaub in Bad Kleinkirchheim

bedeutet Freiheit

Urlaub im Hotel Almrausch bedeutet die Freiheit der fast unendlichen Möglichkeiten im Urlaubsland Kärnten. Denn inmitten des Biosphärenparks Nockberge, im Winter direkt an der Piste und im Sommer direkt am Einstieg in ein fast grenzenloses Wegenetz an Wander- und Bikewegen gelegen, ist praktisch alles möglich, was das Urlaubsherz begehrt.

Haben Sie Lust, die Heilquelle in Bad Kleinkirchheim zu entdecken oder doch lieber den höchsten Berggipfel? Oder am besten beides?  Lesen Sie die spannende Geschichte der Entwicklung eines kleinen Ortes in den Kärntner Nockbergen zum legendären Weltcup-Skigebiet und erfahren Sie, wo es die köstlichsten Pralinen der gesamten Region gibt. Los geht’s!

Bad Kleinkirchheim damals und heute

Ein bisschen Geschichte muss sein

Bad Kleinkirchheim hat keine „große“ Geschichte mit Kelten oder Römern zu bieten. Das dünn besiedelte Trogtal, das die eiszeitlichen Gletscher formten, bot über viele Jahrhunderte allein hart arbeitenden Bauern und Viehhirten ein Auskommen. Nur die Heilquelle, über der im 15. Jahrhundert die noch heute erhaltene Kapelle St. Kathrein erbaut wurde, zog immer wieder Menschen nach Kleinkirchheim. Die touristische Erschließung des Tales begann mit der Errichtung des ersten Skilifts im Jahr 1956. Anno 1977 wurde dem Ort die offizielle Bezeichnung Thermalbad verliehen. Die Gemeinde Bad Kleinkirchheim zählt heute etwa 1.700 Einwohner und gehört zu den weltweit 20 beliebtesten Wintersportgebieten.

Sehenswürdigkeiten rund um das 4-Sterne-Hotel Almrausch

Der Urlaubsort Bad Kleinkirchheim in Kärnten

Allen voran ist die Kirche St. Kathrein zu nennen, deren gotischer Bau auf das Jahr 1492 zurückgeht. Die gefasste St. Kathrein-Quelle befindet sich in der Krypta (Untergeschoß) der schlank aufragenden Kirche mit den bunten Fresken an der Außenseite der Apsis und dem Holz-Vordach. Viele Einheimische und Urlauber zieht es immer wieder zur Quelle, die auch als „Augenbründl“ bekannt ist, um die heilende Wirkung des Wassers zu nützen. In der Kirche ist ein wunderschöner gotischer Schnitzaltar aus dem frühen 16. Jahrhundert zu bewundern. Auch die Glocke hat ein ehrwürdiges Alter: Sie stammt aus dem Jahr 1469.

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